Die klassische Karte hat mittlerweile in vielen Fällen ausgedient. Zu groß ist die Auswahl an Outdoor-Apps, die uns mit allen möglichen Funktionen versorgen. Seit das Roaming abgeschafft und auch die Offline-Navigation in den meisten Fällen kein Problem mehr darstellt, lohnt es sich kaum noch eine herkömmliche Karte mitzunehmen.

Doch wer die Wahl hat, hat mittlerweile auch die Qual. Die Anzahl an Apps die im Google-Play und App-Store zur Auswahl stehen ist auf den ersten Blick überwältigend. Wie soll man sich hier für einen technischen Begleiter entscheiden?

Bei dieser Frage möchte ich euch in diesem Beitrag etwas helfen – da sich mir aktuell die gleiche Frage stellt und ich daher alle möglichen Apps auf Herz und Nieren teste.

Folgende Applikationen werden wir hier unter die Lupe nehmen:

Wichtig: Es wurde immer mit der kostenfreien Basisversion getestet.

Dabei wurde vor allem mit Fokus auf folgenden Kategorien getestet und bewertet:

  • Bedienung
  • Tourenplanung
  • Karten(-material, -genauigkeit & Navigation)
  • Preis und Preismodelle

Komoot – die (vermutlich) bekannteste Outdoor-App

Mit mehr als 5 Millionen Downloads ist Komoot zweifelsohne nicht mehr aus der technischen Seite der Wander-Szene wegzudenken. Bevor ich die Idee hatte, meine Sumava-Wanderung auf mehrere Apps zu verteilen, hatte ich die komplette Route bereits über Komoot geplant. Durch meine Neuplanung blieb für Komoot der erste Tag der Wanderung als “Teststrecke” über, da ich die App schon länger selbst regelmäßig verwende und daher ausreichend Erfahrungen gemacht habe.

Bedienung

Die App ist wunderbar intuitiv aufgebaut und braucht kaum Erklärungen. Komoot überzeugt durch ein angenehmes Design mit klaren und übersichtlichen Strukturen. Die “Entdecken” Funktion gibt eine bunte Mischung aus Touren-Kollektionen, Community-Beiträgen und allgemeinen Infos. Über dieses Menü können auch sehr schnell und einfach Touren in der Umgebung oder an beliebigen Orten gefunden werden. Neben den bekannten Aktivitäten wie Wandern, Laufen, Fahrradfahren, Mountainbike und Rennradfahren gibt es seit neuestem auch die Option Touren für Bikepacking zu erstellen. Das Sortiment wird also stetig ausgeweitet.

Der Menüpunkt “Planen” macht genau das, was er verspricht: Hier können Touren geplant werden. Dazu mehr unter Tourenplanung.

Über “Aufzeichnen” lässt sich die aktuelle Route aufzeichnen. Während der Aufnahme können die schon erwähnten Highlights hinzugefügt werden. In der Web-Version lassen sich mittlerweile auch “private Zonen” einrichten, die helfen euren Wohnort o.ä. in der Route zu verschleiern – ein sehr angenehmes Feature.

Im “Profil” findet man die gewohnten Profildaten, die geplanten und durchgeführten Touren, die eigenen Highlights sowie Vorschläge welchen Nutzern man folgen könnte, basierend auf den eigenen Touren und dem Standort.

Tourenplanung

Die vermutlich wichtigste Funktion der App ist die Tourenplanung. Nach Auswahl der Aktivität (und des Fitness-Levels) kann entweder durch Eingabe von Start/Ziel oder durch Auswahl auf der Karte die Route geplant werden. Dabei plant die App von allein eine Strecke zwischen Start und Ziel, die aber natürlich durch Wegpunkte so gelegt werden kann wie man selbst möchte.
Schon bei der Planung gibt es sehr detaillierte Informationen wie Straßenbelag, Höhenprofil und geschätzte Laufzeit.

Kartenmaterial

Die Karte zeigt auch einige Highlights die von anderen Nutzern hinzugefügt wurden an, allerdings sind viele Weg-Details hinter den Premium-Funktionen versteckt. Ebenfalls ein Premium-Feature ist das Anlegen von Mehrtageswanderungen. Das erlaubt die Basisversion leider nicht.

In der Basisversion enthalten ist eine Wanderregion.

Mit der Vollversion der Komoot App verfügt ihr über Karten der ganzen Welt, die permanent aktualisiert werden und auch offline verfügbar sind. Die kostenlose Version der App enthält nur eine Wanderregion. Ihr könnt euch einzelne Regionen oder Regionen-Pakete herunterladen, um Speicherplatz zu sparen. Die Karten sind in 2D und eher schlicht, aber dafür übersichtlich. Wanderhighlights, Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten sind als Wegpunkte in der Karte integriert, sodass ihr diese einfach in eure Tour einplanen könnt.

Außerdem werden euch Höhenlinien angezeigt, falls ihr mal in den Bergen unterwegs seid. Es gibt auch ein neustes Update von Komoot: die Karten der Wander App kommen jetzt auch in HD und wirken tatsächlich deutlich schärfer auf dem Handydisplay. Hinzu kommt, dass die Downloads der Karten sechsmal weniger Speicherplatz brauchen als vorher – top!

Preismodelle

Die Basis-Version von Komoot ist kostenlos verfügbar, beinhaltet aber natürlich nicht alle Funktionen. Grundsätzlich muss natürlich jeder für sich entscheiden, ob die Premium-Funktionen notwendig sind. Für einfache Tagestouren ist die Basis-Version in den meisten Fällen aber durchaus ausreichend.

Interessanterweise hat Komoot ein etwas kompliziertes Premium-Modell, es gibt nämlich verschiedene Pakete.

Komoot-Vollversion “Welt-Paket”

Das “Welt-Paket” beinhaltet alle Regionen weltweit und schlägt mit 29,99€ ganz schön happig auf. Es gibt zwar immer wieder Angebote für 19,99€ (ihr erhaltet relativ schnell nach erstmaliger Registrierung ein solches Angebot), aber der Preis ist trotzdem ganz schön stolz.

Einzelne Regionen können für 3,99€ dazugekauft werden, Regionen-Pakete umfassen mehrere Regionen und kosten 8,99€.

Der Kauf einer oder mehrerer Regionen schaltet folgende Funktionen frei:

  • Sprachnavigation
  • Offlinekarten
  • regelmäßige Karten-Updates
  • Tour-Export für GPS-Geräte

Komoot-Premium

Die Premium Version von Komoot beinhaltet alle Funktionen des Welt-Pakets und noch einiges mehr

  • Bergungskosten (wenn ihr mindestens 100 Kilometer von eurem Zuhause entfernt seid)
  • Rücktransport bei Unfällen im Ausland (bis 150.000€)
  • Mehrtagesplaner*
  • Zusätzliche Kartenmodi für verschiedene Sportarten (Mountainbiking etc.)
  • Wetterdaten in Echtzeit
  • Live-Tracking**

Die Premium-Version könnt ihr für 4,99€ pro Monat oder 59,99€ pro Jahr erwerben

*Der Mehrtagesplaner erlaubt es, eine Tour in verschiedene Abschnitte aufzuteilen. Da ich bei meinem Test im Sumava Nationalpark die Basisversion an zwei Tagen verwendet hatte, musste ich mir für jeden Tag eine separate Tour erstellen. Es geht also auch ohne Premium, ist aber umständlich.

**Live-Tracking erlaubt es, euren Standort und weitere Informationen (unter anderem Akkustand eures Smartphones, geplante Route und voraussichtliche Ankunftszeit) mit ausgewählten Personen zu teilen.

Eine noch ausführlichere Darstellung der verschiedenen Funktionen erhaltet ihr auf der komoot-Webseite.

Fazit

Mit der Komoot-Wanderapp macht ihr überhaupt nichts falsch. Die App ist einfach und intuitiv zu bedienen. Das Planen und durchführen von Touren funktioniert schnell und einfach und wer seine Touren nicht selbst planen möchte, kann aus einer Vielzahl bereits existierender Touren wählen. Lediglich der Preis für die Premium-Version und die quasi-notwendigen Regionenpakete sind etwas abschreckend.

Alles in Allem kann ich aufgrund meiner Erfahrung mit der Komoot-App diese wärmstens empfehlen.

Outdooractive

Outdooractive ist nach Komoot die am zweithäufigsten genutzte App. Auch hier gibt es bereits eine unglaubliche Menge an vorgefertigten Touren (von Nutzern oder der Outdooractive-Redaktion erstellt). Kleine private Anmerkung: Outdooractive war lange Zeit die Plattform meines Vertrauens, bis viele der früheren Basis-Funktionen in die Premium-Version verschoben wurden. Dadurch wurde die Basis-Version doch etwas arg kahl geschlagen.

Bedienung

Die Bedienung der outdooractive App ist genau so wie man es sich wünscht. Einfach, intuitiv, übersichtlich. Auf dem Startbildschirm habt ihr eine Karte eurer aktuellen Position, von der aus ihr entweder gleich eine Tour in der Umgebung planen und starten könnt, oder euch über POI’s in der Nähe informieren.

Mit der Entdecken-Funktion könnt ihr, wie der Name schon sagt, entdecken was die outdooractive-Community aktuell so treibt. Neue Touren, Herausforderungen und Reiseführer bieten eine große Menge an Inspiration für euer nächstes Abenteuer.

Planen macht genau was es soll – hier plant ihr eure Touren.

Natürlich könnt ihr eure Touren auch aufzeichnen und später anderen Mitgliedern zur Verfügung stellen. Dabei könnt ihr Highlights markieren, Notizen einfügen und Bilder hinterlegen.

Meine Seite ist eure Profilübersicht. Hier findet ihr alle geplanten, aufgezeichneten, abgeschlossenen, kommentierten Touren (und alles weitere was damit zu tun hat), sowie eure Herausforderungen, eure Forenaktivität und und und.

Auch die Account-Verwaltung (Profilbild, Zahlungsart(en) etc.) findet hier statt. Also einfach alles, was mit eurem Account zu tun hat.

Tourenplanung

Die Tourenplanung ist wunderbar einfach. Entweder Start- und Zielort eingeben oder direkt eine fertige Tour in der gewünschten Region auswählen. Dabei könnt ihr jeweils entweder durch Eingabe einer Adresse oder Region, oder durch auswählen auf der Karte arbeiten. Die vorgefertigten Touren lassen sich noch schön nach verschiedenen Sportarten (und davon hat outdooractive mittlerweile eine ganze Menge) filtern.

Erstellt ihr die Touren selbst, findet die App einen Weg zwischen A und B, den ihr natürlich durch das hinzufügen von Wegpunkten ganz nach euren Wünschen anpassen könnt. Arg viel leichter geht es fast nicht.

Kartenmaterial

In der Basis-Version der App ist eine einfache 2D-OSM Karte enthalten. Weitere Kartenvarianten sind Premium-Nutzern vorbehalten. Die Karte zeigt aber alles notwendige an und lässt sogar noch etwas mehr einblenden (Fotos von Community-Mitgliedern oder Sperrungen von Wegabschnitten können beispielsweise direkt auf der Karte angezeigt werden). Ab “outdooractive pro” erhaltet ihr zusätzlich Zugang zur outdooractive Karte und einer Topo-Karte. Seid ihr Nutzer der “pro +” Kategorie gibt es sogar noch weitere Karten zu entdecken (u.a. eine Radkarte).

Mit “pro” erhaltet ihr außerdem Zugang zu verschiedenen Aktivitätsnetzen. Damit könnt ihr euch ausgeschriebene Wander/Fahrrad/Mountainbike- und sogar Reitwege direkt über das Kartennetz legen lassen.

Preismodelle

Wie ihr beim Kartenmaterial schon festgestellt habt, gibt es bei outdooractive verschiedene Abomodelle. Hier wird unterschieden zwischen Basis (kostenlos), pro (2,50€/Monat) und pro + (5€/Monat).

Basis bietet, wie der Name schon sagt, lediglich die Basisfunktionen an. Dazu gehört die Tourenplanung (immerhin für alle Aktivitäten), das Bewerten und Kommentieren von Touren und Unterkünften sowie der GPX-Export für Navigationsgeräte.

Pro bietet zusätzlich zu den Basisunktionen eine Vielzahl zusätzlicher Karten, bessere Übersicht da keine Werbung sowie kompletten Offline-Zugriff auf eure gespeicherten Touren und Karten.

Pro + beinhaltet alle Basis und Pro Funktionen sowie noch detailliertere Karten, die Möglichkeit Touren und andere Inhalte in Webseiten und Blogs einzubetten sowie eine umfangreiche 3D-Planung.

Einen ausführlicheren Vergleich der Funktionen (der den Rahmen hier sprengen würde) erhaltet ihr auf der outdooractive-Homepage.

Fazit

Wie eingangs schon erwähnt war die outdooractive-App lange Zeit meine erste Wahl. Dann wurde sehr viel hinter der Pro und später dann der Pro + Version versteckt, was mir (und vielen anderen Nutzern) sauer aufgestoßen ist. Dennoch ist die App auch mit abgespeckten Basisfunktionen eine absolute Empfehlung. Ob ihr euch für die Basis Version oder eine der Pro-Versionen entscheidet liegt im benötigten Umfang, aber mit allen drei Versionen macht ihr definitiv nichts falsch.

Bergfex

Mein Testbericht zur Bergfex-App bleibt erstaunlich kurz. Nachdem ich mir die App heruntergeladen und mich registriert hatte, traten die ersten Probleme auf.

Grundsätzlich schätze ich mich als halbwegs technikaffin sein. Wenn eine App also ohne ausführliche Anleitungen und intensives Stöbern in Foren für mich nicht nutzbar ist, dann sehe ich das als Versäumnis der Entwickler und werde die App nicht nutzen. Aus diesem Grund ist die Bergfex-Wanderapp recht schnell wieder vom Smartphone geflogen. Wer sich die Mühe macht und sich intensiv mit der App beschäftigt mag wohl durchaus mit einigen tollen Funktionen belohnt werden, aber mir ist da ehrlich gesagt meine Zeit zu schade. Bei der Vielzahl an Anbietern die auf den Markt drücken muss Kundenfreundlichkeit und intuitive Nutzung ganz oben auf der Liste der Anforderungen stehen – und das ist hier schlicht nicht der Fall.

Um aber noch etwas positives zu erwähnen: Bergfex ist mein go-to Wettermelder für die Berge. Kaum eine Seite bekommt so akkurate Wetterinformationen hin. Die Wetter-App ist also wärmstens zu empfehlen.

Locus Map (PRO)

Die App ist vermutlich die unbekannteste der getesteten Anwendungen – zumindest war das bei mir der Fall. Mit einem relativ kleinen Team von nur 9 Mitgliedern wird das Projekt stetig weiterentwickelt und die tschechischen Jungs und Mädels haben da echt was auf die Beine gestellt. Es sollte an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass die App nur für Android verfügbar ist.

Bedienung

Die App ist sehr zweckmäßig aufgebaut, was die Bedienung an manchen Stellen etwas umständlich macht. Die Startseite stellt euren aktuellen Standort auf einer unglaublich detaillierten Karte dar. Über den Menü-Button könnt ihr dann zu den verschiedenen Menüpunkten navigieren. Das ist in anderen Apps etwas besser gehandhabt, aber an Funktionen mangelt es deshalb natürlich nicht. Die gewohnte Routenplanung, eine Übersicht eurer erstellten und aufgezeichneten Touren, ein Kartenmanager und alles weitere Wichtige lässt sich so trotzdem schnell erreichen.

Tourenplanung

Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Apps outdooractive und komoot gibt es bei Locus Map keine vorgefertigten Touren anderer Nutzer. Ihr müsst eure Route selbst erstellen. Das klappt dafür aber super einfach, indem ihr Start und Ziel festlegt. Die App sucht sich dann selbst einen Weg, basierend auf euren Einstellungen. Diese Route lässt sich dann natürlich noch nach euren Wünschen individualisieren.

Kartenmaterial

Das Kartenmaterial in Locus Map ist unglaublich ausführlich und bietet für alle Situationen die richtige Karte. Neben den gängigen Online-Karten (OSM etc.) gibt es auch eine große Auswahl an klassischen Karten von Swisstopo, IGN, Outdooractive u.v.m.

Online-Karten können problemlos entweder komplett oder als Ausschnitt auf dem Gerät gespeichert werden, was in Gebieten mit kaum vorhandener Netzabdeckung extrem hilfreich ist. Allerdings sollte regelmäßig “ausgemistet” werden, da die Karten sehr viel Speicherplatz in Anspruch nehmen.

Preismodelle

Locus Map bietet drei Varianten:

Free – wie der Name schon sagt ist diese Version komplett kostenlos und bietet “nur” die Basis-Features. Routenplanung, Navigation und Track-Aufzeichnung ist hier inkludiert. In der kostenlosen Version findet sich am oberen Bildschirmrand ein Werbe-Banner. Der stört aber überhaupt nicht und ist im Vergleich zu den aufdringlichen Werbebannern im restlichen Internet sehr dezent.

Silber – Die Silber-Version für 10€ jährlich entfernt den angesprochenen Werbebanner und gibt weitere Karten- und Tracking-Tools sowie Zugriff auf ein separates Dashboard und einen Audio-Coach (ehrliche Anmerkung: Keine Ahnung was das sein soll) frei. Die Silber-Version lohnt sich allerdings nicht wirklich, da kaum ein Mehrwert entsteht.

Gold – Für 24€ pro Jahr lässt sich der volle Umgang der App freischalten. Dazu gehört unter anderem die komplette Kartenbibliothek, die Synchronisierung über mehrere Geräte und die Möglichkeit von Live-Tracking in privaten Gruppen. Wer also eine der Premium-Versionen möchte sollte direkt auf Gold aufwerten – die 24€ sind sehr gut investiert und im Vergleich zu den restlichen gängigen Apps ein absolutes Schnäppchen.

Fazit

Als ich die App zum ersten Mal heruntergeladen und geöffnet hatte, war ich tatsächlich kurz überfordert. Auf den ersten Blick wirkt alles etwas viel. Beschäftigt man sich aber nur ein paar Minuten mit den Funktionen gibt es vermutlich kaum eine App, die so detaillierte (vor allem auch in der kostenlosen Version) Informationen liefert.

Wer nicht auf vorgefertigte Routen angewiesen ist und seine Touren gern selbst plant oder die App nur zur Orientierung verwenden möchte (die gängigen Weitwanderwege sind im Kartenmaterial hinterlegt und werden angezeigt) ist hier absolut richtig.

Einziger Wehrmutstropfen: Der Akku-Verbrauch ist von allen getesteten Apps mit Abstand am höchsten. Wer also nicht regelmäßig laden kann, wird hier wenig Freude haben.

Alpenvereinaktiv

Der Testbericht für Alpenvereinaktiv bleibt ähnlich kurz wie bei der Bergfex-App, allerdings aus anderen Gründen. Die App, die unter dem Namen “Alpenvereinaktiv” im App- und Google-Play-Store zu finden ist, ist ein Klon der Outdooractive-App in anderem Design. Nutzerkonten können anwendungsübergreifend verwendet werden und die Funktionen sind die gleichen.

Hier hätte ich mir gewünscht, als Mitglied des DAV vielleicht einen Rabatt auf die Premium-Version zu erhalten. Das ist aber leider nicht der Fall.

Die App an sich ist super, den ausführlichen Bericht findet ihr im Outdooractive-Block des Beitrags.

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